KLM: Zusätzliche Verbindung nach Dresden

Zweimal täglich von Sachsens Landeshauptstadt nach Amsterdam.

Nach zweijähriger Präsenz in Dresden erhöht KLM Royal Dutch Airlines die Frequenzen im Herbst 2018. Vom 3. September bis zum 26. Oktober fliegt sie zweimal täglich (außer samstags und sonntags) von Sachsens Landeshauptstadt nach Amsterdam-Schiphol.

Am 16. Mai 2016, hat KLM Royal Dutch Airlines Dresden als zehnte Destination in Deutschland in den Flugplan aufgenommen. Seitdem nutzen immer mehr Passagiere die schnelle Verbindung von der sächsischen Hauptstadt nach Amsterdam-Schiphol sowie die Anschlüsse an das weltweite Streckennetz der niederländischen Airline und ihrer 20 SkyTeam-Partner.

Bereits zum Winterflugplan 2017/2018 setzte KLM eine größere Embraer 175 mit 88 Sitzplätzen ein. Vom 3. September bis zum 26. Oktober kommt montags bis freitags eine zweite Verbindung am Abend dazu. Insgesamt fliegt KLM dann bis zu zwölfmal wöchentlich mit Flugzeugen der Typen Embraer 175 und Embraer 190 von KLM Cityhopper zwischen Sachsens Landeshauptstadt und ihrem Drehkreuz Amsterdam-Schiphol. Die Passagiere haben die Wahl unter den Reiseklassen Europe Business Class sowie Economy Class inklusive Economy Comfort-Zone. Tickets sind ab 98 Euro inklusive Steuern und Gebühren buchbar.

Durch die zusätzliche Frequenz reduziert sich die Gesamtreisezeit ab Dresden zu vielen Zielen weltweit wie etwa nach Nairobi, Kuala Lumpur und Singapur um jeweils etwa vier Stunden und 25 Minuten.

„Deutschland ist ein wichtiger Markt für KLM. Dresden passt perfekt in unsere Streckennetz- Strategie und ist eine willkommene Bereicherung unserer Destinationen in Deutschland, die wir unseren Kunden anbieten können“, erklärt Warner Rootliep, Managing Director KLM Cityhopper.

Markus Kopp, Vorstand Marketing und Vertrieb der Mitteldeutschen Flughafen AG und Geschäftsführer der Flughafen Dresden GmbH, betont: „Die Linie von und nach Amsterdam ist eine echte Bereicherung für unseren Flugplan und ein Gewinn für die gesamte Region, die sowohl touristisch als auch wirtschaftlich von der Anbindung an das Drehkreuz und von den zahlreichen Weiterflugmöglichkeiten profitiert“.

 

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